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Was ist die CCHR?

 

Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt.

In Österreich ist die CCHR als Bürgerkommission für Menschenrechte bekannt und wurde 1976 von den Mitgliedern
der Scientology Kirche Österreich gegründet.

Durch die Arbeit der CCHR wurden weltweit über 150 Gesetze verabschiedet, die Menschen vor missbräuchlichen Praktiken und Zwangsmaßnahmen schützen. Seit langem tritt die CCHR dafür ein, grundlegende unveräußerliche Menschenrechte im psychiatrischen System durchzusetzen. Diese beinhalten: eine Patienteneinwilligung nach vollständiger ärztlicher Aufklärung über die medizinische Legitimität einer psychiatrischen Diagnose, die Risiken psychiatrischer Behandlungen, das Recht auf alle verfügbaren medizinischen Alternativen und das Recht, jede Behandlung zu verweigern, die als schädlich betrachtet wird.

Die CCHR wurde 1969 von der Church of Scientology und dem mittlerweile verstorbenen Prof. Dr. Thomas Szasz zu einer Zeit gegründet, als Patienten in Anstalten verwahrt und aller verfassungsmäßigen Rechte sowie ihrer Bürger- und Menschenrechte beraubt wurden.

Die CCHR arbeitet mit vielen medizinischen Experten zusammen, einschließlich Ärzte, Wissenschafter, Krankenschwestern. Sie arbeitet auch mit den wenigen Psychiatern zusammen, die gegen das biologisch-pharmazeutische „Krankheits“-Modell Stellung bezogen haben, das fortwährend von der psychiatrisch-pharmazeutischen Industrie beworben wird, um Psychopharmaka zu verkaufen. Sie ist eine unpolitische, nichtreligiöse, gemeinnützige Organisation, die einzig dem Zweck gewidmet ist, Missbräuche im psychiatrischen System zu beenden und Schutzmaßnahmen für Patienten und Verbraucher zu erwirken.

Menschen fragen häufig, ob die CCHR die Ansicht vertritt, dass niemand jemals Psychopharmaka einnehmen sollte, doch diese Website ist nicht Ansichten gewidmet. Sie widmet sich der Bereitstellung von Informationen, von denen eine milliardenschwere psycho-pharmazeutische Industrie nicht will, dass Menschen sie sehen oder kennen. Die wirkliche Frage ist daher:

Haben Menschen ein Recht, alle Informationen über folgendes zu erfahren:

  • die bekannten Risiken der Psychopharmaka und/oder Behandlungen, durch unabhängige, konfliktfreie medizinische Auswertung

  • die medizinische Gültigkeit der Diagnose, aufgrund der die Psychopharmaka verschrieben werden,

  • alle Alternativen, die ohne Psychopharmaka auskommen (im Grunde eine Patienteneinwilligung nach vollständiger ärztlicher Aufklärung) und

  • das Recht, jede Behandlung zu verweigern, die als schädlich erachtet wird.
Die CCHR arbeitet seit mehr als vierzig Jahren für eine Patienteneinwilligung nach vollständiger ärztlicher Aufklärung im Bereich der Psychiatrie. Sie fordert das Recht auf vollständige Informationen bezüglich der psychiatrischen Diagnose und Behandlung. Es dürfen nicht nur Informationen sein, die von jenen kommen, die ein persönliches Interesse daran haben, die Öffentlichkeit im Dunkeln zu lassen.In diesem Sinne präsentieren wir Ihnen diese Videos, Neuigkeiten und Informationen und stellen Ihnen medizinische Experten vor, damit Sie die Fakten erhalten.Als eine gemeinnützige Organisation können wir unsere Informationskampagnen dank öffentlicher Spenden fortsetzen.
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