Psychische Störungen durch Mehrheitsbeschluss
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Die Abrechnungs-„Bibel“ der Psychiatrie, Das Diagnostische und Statistische Manual Psychiatrische Diagnosekriterien werden buchstäblich per Handzeichen in das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM) der amerikanischen Psychiatervereinigung (APA) gewählt. Das, worüber abgestimmt wird, ist ein System der Klassifizierung von Symptomen, das sich von jenem der übrigen Medizin grundlegend unterscheidet und daher medizinischen Klassifizierungen nicht im Geringsten nahe kommt. Keine der Diagnosen kann sich auf objektive Belege für eine körperliche Störung oder Krankheit stützen und sie entbehren jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. „Es gibt keine objektiven Tests in der Psychiatrie, keine Röntgenbilder, keine Labortests oder Untersuchungsbefunde, die das Vorhandensein einer psychischen Störung bestätigen.“ „Das DSM-IV ist die Erfindung, mit der die Psychiatrie allgemeine Akzeptanz auf dem Gebiet der Medizin zu erreichen versucht. Insider wissen, dass es eher ein politisches als ein wissenschaftliches Dokument ist... Das DSM-IV wurde zu einer Art Bibel und zu einem einträglichen Bestseller – trotz seiner erheblichen Mängel.“ „Nichts wird aufgrund von Blutproben, Gehirnscans oder körperlichen Befunden ins DSM aufgenommen. Es basiert auf Verhaltensbezeichnungen. Und das ist das ganze System der Psychiatrie.“ – Dr. Colin Ross, Psychiater „Es ist kein Problem, für normale Stimmungsschwankungen und Gedanken genügend Diagnosen zu finden, um kontinuierlich Abnehmer für unsere Medikamente zu haben... Aber wenn es ums Erfinden von Störungen geht, macht es der Psychiatrie niemand nach.“ – Dr. Stefan Kruszewski, Harvard-graduierter Psychiater aus Pennsylvania, 2004 „Hier werden psychiatrische Kategorien von ‚Krankheiten‘ erfunden und durch Konsens verabschiedet. Danach werden ihnen diagnostische Codes zugeordnet, wodurch sie bei den Krankenversicherungen abgerechnet werden können. Dieses ganze Geschäft ist kurz gesagt ein Schwindel, welcher der Psychiatrie eine pseudowissenschaftliche Aura verleiht. Die Täter mästen sich ganz klar am Trog öffentlicher Gelder.“ – Dr. Thomas Dorman, Internist und Mitglied des Royal College of Physicians von Großbritannien und Kanada |
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sychiatrische Diagnosekriterien gelangen buchstäblich auf der Grundlage von Abstimmung (und nicht aufgrund wissenschaftlicher Methoden) in das diagnostische und statistische Manual psychischer Störungen (DSM) der amerikanischen Psychiatervereinigung. Das, worüber abgestimmt wird, ist ein System der Klassifizierung von Symptomen, das sich von jenem der übrigen Medizin grundlegend unterscheidet und daher medizinischen Klassifizierungen nicht im Geringsten nahe kommt. Keine der Diagnosen kann sich auf objektive Belege für eine körperliche Störung oder Krankheit stützen und somit entbehren sie jeglicher wissenschaftlichen Grundlage





